Island

Island, die rund 100.000 Quadratmeter grosse Vulkaninsel im Nord-Atlantischen-Ozean, besticht durch eine faszinierende Landschaft, sorgt aber auch öfters durch Vulkanausbrüche für Schlagzeilen.

Bild der Insel Island
image by: pocius cc by
Die Folgen der Vulkanausbrüche auf Island sind, vor allem in letzter Zeit, bis in den südeuropäischen Raum spürbar. Gesperrte Flugräume, geschlossene Flughäfen, annullierte Flüge sind die Folgen mit denen man auch weitab Islands nach einem Vulkanausbruch rechnen muss.

Wenn auch die negativen Auswirkungen eines Vulkanausbruchs wohl kaum für Begeisterungsausbrüche sorgen dürften – die faszinierende landschaftliche Schönheit der Insel begeistert Jahr für Jahr viele Besucher, und einige fühlen sich sogar gerade wegen den vielen Vulkanen und vielleicht sogar dem letzten Vulkanausbruch, von Island angezogen.

Es mag eigenartig erscheinen, aber Vulkanausbrüche schrecken nicht nur Touristen ab, sie locken auch eine Menge Touristen an.

Abgesehen von Vulkanausbrüchen, die natürlich jederzeit geschehen können, ist die Hauptreisezeit während des Sommers. So gibt es auch vor allem während der Sommermonate zusätzliche Flüge nach Island.

Es gibt mehrere Gründe warum Besucher vor allem im Sommer gerne durch Island reisen. Zu diesen Gründen gehören natürlich das Wetter und die Sonnenscheindauer. Im Sommer ist es in Island mehrheitlich hell, während es im Winter mehrheitlich dunkel ist. Bestimmt hat die dunkle Jahreszeit auch ihren besonderen Reiz, noch reizvoller dürfte es für viele Touristen aber sein, wenn es nie ganz dunkel wird, die Sonne sogar den Nachthimmel erhellt.

So dürfte es beispielsweise für viele Touristen die im Juni mitten in der Nacht auf Island landen, das erste spezielle Erlebnis sein, dass die Nacht eben nicht, wie man sich dies ansonsten gewohnt ist, richtig dunkel ist, sondern zumindest noch ein leichter Schimmer über der Insel liegt. Sehr hilfreich ist dies schon mal, wenn man mitten in der Nacht das abgelegene Ferienhaus auf Island suchen muss. Wäre es stockfinster würde sich die Suche bestimmt um einiges schwieriger gestalten, da die Ferienhäuser teilweise doch ziemlich abgelegen liegen.

Ferienhäuser auf Island liegen nicht nur abgelegen und einsam, sondern sind vor allem während der Sommermonate relativ knapp. Es ist also durchaus sinnvoll, sich rechtzeitig um die Reservierung eines Ferienhauses zu kümmern, da man ansonsten vielleicht kein geeignetes Ferienhaus mehr finden kann.  Hotelzimmer sind zwar eher auch kurzfristig noch zu finden, will man aber seinen Aufenthalt auf Island in einem bestimmten Hotel übernachten, so empfiehlt es sich auch hier rechtzeitig zu buchen.

In Reykjavik, der Hauptstadt von Island, und der nördlichsten Hauptstadt weltweit, ist das Angebot an Hotels zwar nicht gerade klein, aber auch hier kann es vorkommen, dass viele Hotels ausgebucht sind.

Man könnte nun meinen, dass Island, die Insel mit der nördlichsten Hauptstadt der Welt, ein ziemlich kaltes und raues Klima hat. Ganz so kalt und rau ist das Klima aber nicht. Zwar sind die Sommer nicht allzu heiss, die Winter sind aber nicht ganz so kalt wie man dies meinen würde. Die Wintermonate sind zwar dunkel, aber nicht eisig kalt. Viele Ausflüge sind aber im Winter nicht möglich, da viele Strassen, vor allem im Inselinnern geschlossen sind, die Ringstrasse ist aber so gut wie immer befahrbar.


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KW 12 - Samstag, 25. März 2017